OP-Szene
  • Rekonstruktionen supraaortaler Gefäße (A. carotis, A, subclavia, A. vertebralis), wobei die Operationen an der Halsschlagader v.a. in Regionalanästhesie durchgeführt werden.

  • Rekonstruktion oder Ersatz von Becken- und Extremitätenarterien endovaskulär oder konventionell einschließlich pedaler Bypässe.

  • Ersatz der Bauchschlagader bei Arteriosklerose oder einem Aneurysma konventionell offenchirurgisch.

  • In enger Zusammenarbeit mit der Radiologischen Abteilung findet vermehrt eine endovaskuläre Versorgung von Aortenaneurysmen statt. Es werden auch fenestrierte Prothesen zur Mitversorgung von Nieren- und Mesenterialarterien eingesetzt.

  • Jährlich werden etwa 250 Eingriffe am Venensystem durchgeführt. Viele davon sind ambulante Krampfaderoperationen.

  • Trotz steigender Patientenzahlen bleibt die Anzahl der Amputationen (v.a. die von großen Extremitäten) konstant niedrig, wohingegen die Rekonstruktionen von Haut und Weichteilen zugenommen haben.

  • Im Rahmen der Shuntchirurgie werden primäre Shuntanlagen im Sinne einer AV-Fistel oder Kunststofflopps angelegt. Der weiteren werden regelmäßig Vorhofkatheter und Peritonealdialysekatheter implantiert.

BESONDERHEITEN

  • Durchführung von Hybrideingriffen, d.h. ein minimal-invasiver endovaskulärer Teil wird mit einer offenen Operation kombiniert.

  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms in Kooperation mit der Wundsprechstunde und der Orthopädietechnik im Haus, um eine Versorgung auch über den stationären Aufentalt hinaus zu gewährleisten.

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