Szene aus dem OP

Belegklinik Hals-Nasen-Ohren

Im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen behandeln wir auch Krankheiten der Speiseröhre, Atemwege und Hauttumore im Gesicht. Die häufigsten Krankheiten, die uns bei Patienten begegnen, sind chronische Nebenhöhlenentzündungen, chronische Mittelohrentzündungen oder Tumore in Kehlkopf und Rachen.

In einem eigenen HNO-OP führen wir endoskopische Eingriffe, auch ambulant mit örtlicher Betäubung, durch. Die Endoskopie wurde in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde schon sehr früh angewandt, da beispielsweise an den Nebenhöhlen nur von außen mit Hilfe eines Schlauchs durch die Nasenlöcher operiert werden kann. Daher hat sich die Anzahl der Operationen, die früher noch einen längeren stationären Aufenthalt erforderlich machten, immer mehr verringert,

Größere Eingriffe, beispielsweise Tumoroperationen, führen wir im Zentral-OP durch.

Das Ohr ist das komplizierteste Organ, an dem Operationen durchgeführt werden können. Dafür steht uns ein Operationsmikroskop zur Verfügung, mit dessen Hilfe mikrochirurgische Eingriffe möglich sind.

Insgesamt bieten wir das gesamte HNO-Operationsspektrum, kosmetische Eingriffe an Nase und Ohren inbegriffen, in der Klinik an Eichert an. Als Belegärzte arbeiten wir in eigener Praxis, machen beim Großteil unserer Patienten schon die Voruntersuchung und die Diagnose, können den Eingriff – falls erforderlich – hier in der Klinik durchführen und die Patienten dann ambulant nachbehandeln.

Versenden
Drucken