Ärztin beurteilt CT-Bilder

Schwerpunkt

Der Schwerpunkt ist die Patientenversorgung mit bildgebenden diagnostischen Verfahren der Röntgendiagnostik, und der Ultraschall-Diagnostik der Brustdrüse sowie der nuklearmedizinischen Bildgebung:

  • Erbringung sämtlicher konventioneller Röntgen-Leistungen und aller Durchleuchtungs-Leistungen im 24 Std.-Service. Dabei handelt es sich um Röntgenübersichtsaufnahmen, z.B. wie man sie von klassischen Lungenaufnahmen kennt. Durchleuchtungsuntersuchungen sind Röntgenverfahren, bei denen funktionelle Vorgänge im Körper erfasst werden können, wie z. B. die Darmfunktion.

  • Durchführung sämtlicher Computertomografie (CT)-Untersuchungsverfahren im 24 Std-Service. CT-Untersuchungen sind computergestützte Röntgenuntersuchungen, bei denen die Röntgenröhre sich kontinuierlich um den Patienten bewegt, um dann Schichtbilder des Körpers zu erzeugen, die sogar in 3-dimensionale Bilder umgerechnet werden können.

  • Nuklearmedizinische Standard– und Spezialverfahren. Nuklearmedizinische Verfahren sind Untersuchungen, bei denen mittels Gabe einer gering radioaktiven Substanz Bilder des Patienten gewonnen werden können mit deren Hilfe spezielle Erkrankungen, z. B. im Knochen, erkannt werden können.

  • Mammographie mit Ultraschalluntersuchung der Brustdrüse. Die Mammographie ist ein unverzichtbares Röntgenverfahren mit einem Spezialgerät, das besonders hoch auflösende Bilder der Brustdrüse zur Erkennung gut- und bösartiger Erkrankungen gestattet, dazu gehört ergänzend auch die Ultraschalluntersuchung als strahlungsfreies Untersuchungsverfahren.

Der zentral mögliche Bildzugriff auf alle Röntgenaufnahmen, die in beiden Kliniken (Helfenstein Klinik und Klinik am Eichert) erstellt werden, ermöglicht einen noch besseren und schnelleren Informationsfluss und führt damit zu einer Verbesserung der Patientenversorgung.

Besonderheiten

  • Computer (CT)-Angiographie der Hals- und Gehirngefäße, z. B. zur speziellen Gefäßdiagnostik und zur optimalen Versorgung von Schlaganfallpatienten. Dabei handelt es sich um ein spezielles Verfahren mit Hilfe eines Computertomographen, bei dem man die Gefäße des Patienten darstellen kann ohne dass man in ein arterielles Gefäß einen sogenannten Katheter (Plastikschlauchsystem) einbringen muss.

  • CT-Angiographie der Becken- und Beingefäße zur Gefäßdiagnostik ohne Katheter.

  • Defäkographie als wichtiges Diagnoseverfahren bei funktionellen Darmentleerungs-Störungen und bei Problemen des Beckenbodens. Die Defäkographie ist ein spezielles Röntgenverfahren, bei dem End-Darmentleerungsstörungen untersucht werden, bei denen Patienten von ausgeprägtem und häufigem Stuhldrang gequält werden, sie aber trotzdem das Gefühl haben, den Stuhl nicht vollständig entleeren zu können. Diese Untersuchung ist Voraussetzung zu einer erfolgreichen Therapie.

  • Die szintigraphische Wächterlymphknoten-Darstellung, die ein wichtiges präoperatives  Diagnose-Verfahren darstellt.

  • Dental CT-Untersuchungen, insbesondere zur Planung von Zahnimplantaten. Bei der Dental-CT werden mittels einer CT-Untersuchung Bilddaten gewonnen, die direkt in ein Planungssystem eingeschleust werden können, um eine optimale Positionierung von Zahnimplantaten zu erreichen.

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